Anwendungsgebiete

Für Osteopathie gibt es keine Altersbeschränkung. Vom Säugling bis zum Greis ist die Behandlungsmethode für jeden Patienten geeignet.

An ihre Grenzen stößt Osteopathie allerdings, wenn die Selbstheilungskräfte des Körpers erschöpft sind oder wenn es um akute Notfälle geht. Schwere und/oder akute Erkrankungen und Verletzungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall müssen immer erst schulmedizinisch behandelt werden.

Folgende Krankheitsbilder lassen sich in der Regel gut mit Osteopathie behandeln:

▸ Migräne

▸ Schwindelanfälle

▸ Tinnitus (Ohrgeräusche)

▸ Kieferdysfunktionen

▸ Trigeminusneuralgie

▸ Gleichgewichtsstörungen

▸ Nasennebenhöhlenerkrankungen (chronische Sinusitis)

▸ Schleudertraumata

▸ Nackenverspannungen

▸ Schulter-Armsyndrom

▸ Schmerzen der Wirbelsäule

▸ Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule

▸ Haltungsschäden

▸ Schmerzen im Bewegungsapparat

▸ Schmerzen an den Gelenken

▸ Rheumatische Erkrankungen

▸ Fibromyalgie-Syndrom

▸ Akute und chronische Schmerzen

▸ Entwicklungsstörungen von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen

▸ Geburtsvorbereitung und -nachsorge

▸ Chronische Verdauungsbeschwerden

▸ Erkrankungen des Magens

▸ Leber- und Gallenprobleme

▸ Chronische Blasenentzündung

▸ Nierenerkrankungen

▸ Lungenleiden

▸ Allergien